Rückblick

25. April 2017
…mit Gefühl und Verstand: Wie Ärzte entscheiden

Ärzte sind konfrontiert mit immer mehr Patienten, für die immer weniger Zeit zur Verfügung steht, mehr Bürokratie, wirtschaftlichem Druck und einer medizinisch-wissenschaftlichen Informationsflut, die verarbeitet werden will. Ärzte sind daher nicht selten gestresste Menschen im weißen Kittel, die jeden Tag mehrfach zwischen Therapieoptionen auswählen und Verordnungsentscheidungen treffen müssen. Diese Entscheidungen für oder gegen bestimmte Arzneimittel sind nicht nur existentiell im Hinblick auf das Wohlergehen der Patienten, sondern tragen letztlich auch zu Erfolg und Umsatzrenditen der pharmazeutischen Industrie bei.

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28. März 2017
Design Thinking - Kundenorientierung neu gedacht/gemacht!

In fast allen größeren Unternehmen wird Design Thinking eingeführt, in manchen gelebt, in vielen pilotiert. Neben SAP, das in der Szene als Vorbild gilt, haben IBM, die Deutsche Bank, die Deutsche Telekom und Bosch (um nur einige prominente Beispiele zu nennen) Design Thinking einen Platz in ihrer Unternehmenskultur eingeräumt. Aber was ist eigentlich Design Thinking und was hat das mit Marktforschung zu tun? Laut Wikipedia ist Design Thinking „ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind.“

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21. November 2016
Behavioral Economics – psychologische Marktforschung 2.0
Menschen sind keine Rechenmaschinen – und menschliche Entscheidungen sind selten das Ergebnis einer exakten Nutzenberechnung von Produktmerkmalen oder von Ereignissen, deren Eintritt unsicher ist. Das heißt zwar nicht, dass rationale Erwägungen beim Kauf eines neuen Kühlschranks, eines Smartphones oder bei der Auswahl eines Strom- oder Mobilfunktarifs keine Rolle spielen, aber die rationale und bewusste Bewertung einzelner Angebotsattribute ist häufig nur eine sekundäre Rechtfertigung für eine emotional-spontane Festlegung.

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26. September 2016
Visualisierung von Daten: Bessere Analysen, schnellere Entscheidungen

Neue Visualisierungstechniken revolutionieren gerade die Praxis der Datenanalyse. Während im betrieblichen und marktforscherischen Alltag unter dem Stichwort Visualisierung noch das „Vercharten“ von Daten und Statistiken vorherrscht, weist der Trend bei moderner Visualisierung weit über das bloße Abbilden statistischer Outputs hinaus. Gestützt auf die Stärken der menschlich-visuellen Wahrnehmung ermöglichen es die neuen Werkzeuge und Techniken, Muster oder Zusammenhänge in Daten sichtbar zu machen, für die noch gar keine geeigneten inferenzstatistischen Algorithmen existieren.
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17. Juni 2016
DIY: Marktforschung kann doch jeder, oder nicht?

Die Do-it-Yourself-Marktforschung ist zu einem ernstzunehmenden Mittel geworden, Primärdaten zu erheben. Für jeden interessierten Marketingmitarbeiter oder betrieblichen Marktforscher sind die Komponenten leicht zu beschaffen: Einfach zu bedienende Fragebogeneditoren, leicht zu beschaffende Online-Respondenten und Reportingtools, die direkt mit dem Fragebogeneditor verknüpft sind. Und wer sich nicht in der Lage sieht, selbst einen Fragebogen zu entwickeln, kann eine Vorlage online kaufen.
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27. November 2015

Customer Experience - das Kundenerlebnis im Brennpunkt
„Wer als Problem nur den Nagel kennt, für den ist jedes Werkzeug ein Hammer.“ Ziel der Fachtagung zum Thema Customer Experience war es, ein umfassendes Bild der unterschiedlichen Facetten des Customer Experience Managements zu geben, um damit die Einordnung unterschiedlicher Marktforschungsinstrumente zu ermöglichen.
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19. Mai 2015
Big Data und Marktforschung - gemeinsam für bessere Marketingentscheidungen
Die Fachtagung bewertete konkret, welche marktforscherischen Fragestellungen und Geschäftsfelder Big Data-gestützte Ansätze in absehbarer Zeit ersetzen werden und wo eine Substitution nicht zu erwarten ist. Marketing-, IT- und Marktforschungsexperten aus namhaften Unternehmen berichteten über ihre Erfahrungen.
Programm


23. April 2015
Der immer aktivere Patient? – Quo vadis Patientenmarktforschung
Customer Experience ist in aller Munde. Doch wie sieht es mit der „Patient Experience“ aus? Viele pharmazeutische Unternehmen positionieren sich vermehrt in Richtung Patient und entwickeln Direct-to-Patient-Ansätze als Geschäftsmodell. Darüber hinaus werden Stimmen lauter, die die Erfahrungen der Patienten zur Gestaltung des gesamten Gesundheitssystems für essentiell halten.
Programm

12. November 2014
Drive the Impact of Research - die Rolle der Marktforschung in Unternehmen und Instituten neu definiert

Für Jahrzehnte war das Gewinnen und Vermitteln von zuverlässigen kunden- bzw. konsumentenbezogenen Marktinformationen das Hoheitsgebiet der Marktforschung. Doch das Wissen auf Auftraggeberseite wächst, auch das bisher explizite Marktforschungs- und Beraterwissen.
Programm


1. Juli 2014

Customer Experience - Kunden ganzheitlich verstehen und Kundenerlebnisse erfolgreich gestalten
Kundenorientierung ist heute der wesentliche unternehmerische Erfolgsfaktor – darin sind sich Unternehmensentscheider einig. Große Unternehmen schaffen neue Abteilungen für Customer Experience Management oder stellen dem Product Management eine Customer Experience Design-Abteilung zur Seite. Es gibt neue Disziplinen wie Design Thinking oder Service Design.
Programm


2. April 2014
Social Media Research: Warum Marktforscher gerade jetzt gefragt sind!

1,2 Milliarden Menschen tauschen sich weltweit über Facebook aus. Die aufstrebende Alternative WhatsApp wurde zu einer schwindelerregenden Bewertung von Facebook übernommen. Das erst Mitte 2011 gegründete soziale Netzwerk Google+ hat die halbe Milliarde Nutzer bereits nach einem Jahr überschritten und liegt schon vor Twitter – das sich an einen ausgewählteren Nutzerkreis richtet.
Programm


27. November 2013

Implizit und non-invasiv - Biometrie in der Marktforschung
Emotionen spielen bei Kaufentscheidungen, bei der Marken- und Produktwahl eine immer größere Rolle, denn materielle Produktunterschiede sind in vielen Konsumbereichen immer schwerer auszumachen. Und auch im B2B-Marketing wird verstärkt auf Emotionen gesetzt. Emotionen entstehen meist schnell und unwillkürlich. Sie sind schwer zu verbalisieren und deshalb durch herkömmliche Befragungsmethoden kaum zu erfassen.
Programm


5. Juni 2013

Mobile Research: Neue Möglichkeiten für die Marktforschung
Überall kommunizieren, jederzeit - die mobile Kommunikation verändert unser Leben. Und wie verändert sie die Marktforschung? Befragungen am Supermarktregal ohne Interviewer, ausgelöst durch einen QR-Code, oder Werbewirkung direkt auf dem Smartphone untersucht, ist keine Zukunftsmusik mehr. Dazu kommt, dass das Smartphone im Unterschied zum „Personal Computer“ ein wirklich persönliches Endgerät ist, das man nicht mit anderen Nutzern teilt - das erhöht die Stichprobenqualität.
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15. November 2012

Return on Marketing Investment (RoMI)
– was soll Marktforschung kosten und wie viel ist sie wert?

Die noch junge Controlling-Metrik RoMI ist die Antwort auf den bekannten Satz “Half the money I spend on advertising is wasted; the trouble is I don't know which half.” RoMI dient der Wirtschaftlichkeitsbewertung von Marketingmaßnahmen allgemein und droht damit, den Entscheidungsspielraum des Marketeers einzuschränken. Davon sind auch Marktforscher betroffen. Ziel der Veranstaltung war, den ökonomischen Begründungszusammenhang von Marktforschungsleistungen darzulegen. Dem oft vorhandenen Rechtfertigungsdruck kann so mit wirtschaftlichen Argumenten wirksam begegnet werden. Schließlich ergeben sich aus dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit von Marktforschung große Chancen für den Unternehmens- wie für den Institutsmarktforscher.
Programm


15. Mai 2012

Big Data und Social Media Research. Markt- und Sozialforschung im Exabyte-Zeitalter
Big Data ist eines der wichtigsten Trendthemen des Jahres 2012: Wie kann das immer größer werdende Datenvolumen für die Marktforschung genutzt werden? Welche Möglichkeiten und Grenzen bestehen? Wie verändert die Social Media Forschung das Berufsfeld der Marktforschung? Provokant gefragt: Ist der Big-Data-Scientist der Nachfolger des betrieblichen Marktforschers?
Programm


29. November 2011
Vom Marktforscher zum Rechtsanwalt: Professionelle Pharmamarktforschung
im Spannungsfeld zunehmender Regulierungen

Diese Fachtagung hatte sich zum Ziel gesetzt, die in Deutschland geltenden Rechtsgrundlagen und Regularien, die in den Bereichen Pharmakovigilanz, freiwilliger Selbstkontrolle und Antikorruption sowie Datenschutz in der Pharmamarktforschung seitens Gesetzgeber, firmenintern und seitens der Verbände der Sozial- und Marktforscher in Deutschland (z.B. BVM, ADM) existieren und zur Anwendung kommen (sollen), einmal systematisch für Deutschland auf den Punkt zu bringen.
Programm


7. April 2011
Trendforschung - was sie für Entscheidungen in Unternehmen
und für Märkte leistet
Dynamische Märkte mit kürzer werdenden Markt- und Produktzyklen, aber auch eine sich verändernde Gesellschaft verlangen zunehmend Entscheidungen unter Unsicherheit. In der Ausrichtung seiner Produkte und Leistungen möchte kein Unternehmen unkalkulierbare Risiken eingehen und daher gerne den Blick in die Zukunft wagen können. Die Nachfrage nach Trendbetrachtungen hat daher in den letzten Jahren stetig zugenommen. Quantitative Trendprognosen und qualitative Trendanalysen bieten mittlerweile vielfältige Ansätze der Vorhersage und Erklärung künftiger Entwicklungen. Was Trendforschung ist, was sie leisten und vielleicht auch nicht leisten kann, referierten und diskutierten Experten mit anschaulichen Beispielen aus verschiedenen Branchen.
Programm


21. April 2010
Kundenzufriedenheit in der Krise - reicht es, Kunden zufriedenzustellen?

Die Wirtschaftskrise als Chance für ihr Geschäft zu begreifen, ist 2010 ein Credo fast aller Unternehmen, die hiervon betroffen sind. Im Mittelpunkt steht für viele die erfolgreiche Kundenbeziehung, d.h. deren Festigung bzw. Ausbau. Ob Markenartikler oder Discounter, ob Premium- oder Massenmarkt: die Wertigkeit dieser Bezeihung zu bestimmen und erhöhen zu können, erfordert valide und aussagekräftige Forschungsinstrumente. Gerade hierbei gibt es teilweise sehr unterschiedliche Ansätze, wobei nicht jeder davon auch jeder Fragestellung gleichermaßen gerecht werden kann.
Programm


6. Oktober 2009
Implizite Verfahren vor dem Durchbruch

Die Fachtung am 6.10.2009 hat die Möglichkeit geboten, eine in Deutschland noch sehr neue Methodik kennen zu lernen. Die Fachtagung beleuchtete den Einsatz von impliziten Methoden, u.a. in den Bereichen Werbewirkung, Marken Tracking und Usability. Basiskonzepte wie Priming, Go-NoGo, Reaktionszeitmessung und Satzergänzung wurden vorgestellt. Zusätzlich wurde die Validität anhand von „Case-Studies“ die Anwendung impliziter Methoden diskutiert. Es wurde die Frage der mehrwertorientierten Verknüpfung von expliziten und impliziten Messansätzen für praktische Marktforschungsfragen aufgegriffen sowie praktische Maße des Impliziten diskutiert.
Programm


21. April 2009
Den ‚homo digitalis‘ verstehen - Qualitative Forschung im Internet

Diese Fachtagung versteht sich als Standortbestimmung eines noch jungen Forschungsbereichs, sie zeigt ein breites Spektrum online-adäquater Methoden und sie regt an zum Austausch und zur Diskussion über Vorteile und Nachteile, über Bedingungen und Anforderungen und über die Perspektiven von qualitativer Forschung im Internetzeitalter.
Programm


Informationen zu folgenden Fachtagungen auf Anfrage:

14. Oktober 2008Herausforderungen für die betriebliche Marktforschung: Aus der Praxis - Für die Praxis
29. April 2008Pharmamarktforschung: Marktforschung am Puls des Lebens
12. September 2007Online-Forschung 2.0: Neue, kreative Methoden zum Internet - von der Vollerhebung zum Rapid Prototyping
25. April 2007Mythos Zielgruppe 50plus: Ist die Zukunft wirklich altersfrei?
19. September 2006Die 7 Sinne der Marktforschung: Neuronale und Apparative Verfahren
7. März 2006Internationale Marktforschung
13. September 2005Dienstleistungsmarktforschung
9. März und 20. April 2005Qualitative Marktforschung: State of the Art und Ausblick
23. November 2004Mediaforschung
3. März und 12. Mai 2004Preisforschung
17. September 2003Leistungsfähige Analyseverfahren für das Marketing

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